Archiv für Juni 2007

schick

schick

aus fines studivz-fotoalbum..

stirb langsam 4.0 8/10

meine dozentin fragte mich heute, ob ich noch etwas zeit hätte. dann würde sie mir noch einen bmz-bericht ausdrucken.
klar, um neun muss ich aber ins kino.
was schauen sie denn? bruce willis?
genau.

action satt, coole sprüche, wenig peinlichkeiten, rasant, geradezu atemlos erzählt und durchweg unterhaltsam. und, was nicht gewöhnlich ist für filme dieser art: ein gut gemachtes ende.

sagen wir: das gas hätte vielleicht nicht sein müssen und der flugzeugstunt war auch etwas zu viel. das bedrohungsszenario ist aber wohl sehr real.

nachtrag:

mir viel noch auf, dass der quotenschwarze wieder einen völlig überforderten beamten spielen musste und die handlanger franzosen, asiaten und spanier waren, die helden auf guter und schlechter seite jedoch weiße amerikaner.

debatte im neuen deutschland

der präsident des deutschen lehrerverbandes, josef kraus, debattiert mit dem kinderrechtsaktivisten konstantin stern über ein verbot von „killerspielen“.
erschienen am freitag im neuen deutschland.

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und weil ich es dann doch nicht so unprätentiös hinkriege: lesen!

science of sleep 5/10

ich mag etwa die hälfte des film sehr gern, außerdem freue ich mich über die ausgelassenheit der ausstatter; wenn man sich aber für den ständigen wechsel zwischen traum und realität nicht begeistern kann, wird es etwas langweilig.

im übrigen hat es noch keine kunstform passable hinbekommen, das gefühl eines traumes wiederzugeben. alles recht materiell, die tiger, die pappstädte.

zum ersten mal charlotte gainsbourg auf leinwand gesehen.

kuttner 2.0

jürgen kuttner ist ein held. helden braucht der mensch, denn mit ihnen lebt es sich leichter. wenn man etwas nicht kann, macht das gar nichts, denn es gibt helden, die sich dessen annehmen, selbstlos, aufopfernd. kuttner ist also der held einer neuen beinahe-intellektuellen bevölkerungsgruppe. bislang fehlte es an einem leitmedium, das die wertvorstellungen dieser gruppe zu bündeln vermochte. es wurde ein anführer gesucht, ein vor- aber nicht zuende-denker. querdenker sind aus der mode, wir brauchen (und hier zitiere ich den wirrkopf bereits) kreuzundquerdenker.

die schnipselvorträge „von mainz bis an die memel I-LXXII“ waren ein schritt in richtung leitmedium, doch wo nur einer allein regiert und die reaktion der empfänger allein im klatschen, lachen oder dem ausbleiben von klatschen und lachen besteht, mangelt es noch an legitimität dieses leitmediums. diesen weg logisch zu ende beschritten, kommt man (unweigerlich) zum kuttner 2.0, den videoschnipselvorträgen im auftrag der netzeitung mit der möglichkeit zur einflussnahme durch kommentar.

im empfehle, mit der ersten folge zu starten. da erklärt er alles.

superstars

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